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Puenktlich zur Heizperiode: Preistreiber Gas veraergert Verbraucher

Oktober 20
16:17 2011

Rasanter Preisanstieg bei Energie treibt Inflation auf Dreijahreshoch / Gaspreis steigt gegenüber Vorjahr um durchschnittlich 5,4% / TARIFCHECK24 gibt Tipps für Energiesparmaßnahmen und den Wechsel des Gasanbieters

Hamburg / Wentorf, 20. Oktober 2011 – Alle Jahre wieder: Pünktlich zum Beginn der Heizperiode haben Verbraucher in Deutschland mit steigenden Gaspreisen zu kämpfen. Mit weitreichenden Folgen für das private Portemonnaie: Wie das Statistische Bundesamt jetzt bekannt gab, ist die Inflationsrate im September 2011 gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,6 Prozent gestiegen. Eine höhere Inflationsrate wurde zuletzt im September 2008 ermittelt.

Das Dreijahreshoch im September führen die Statistiker maßgeblich auf die gestiegenen Energiepreise zurück. Insgesamt haben sich diese gegenüber September 2010 um 11,2 Prozent verteuert, damit sind die Energiekosten für knapp die Hälfte der Gesamtteuerung verantwortlich.

Besonders bitter für die Verbraucher: Rechtzeitig zum Beginn der Heizperiode steigen auch die Gaspreise wieder an – und zwar im Durchschnitt um beachtliche 5,4 Prozent. „Die jüngste Preiserhöhung der Gasversorger erinnert nicht von ungefähr an Tankstellen, die pünktlich zum Urlaubsstart die Benzinpreise drastisch erhöhen. Die Gasverbraucher sind der Preistreiberei jedoch nicht hilflos ausgeliefert wie die Autofahrer; durch intelligente Energiesparmaßnahmen und dem Wechsel zu einem günstigeren Gasanbieter können die Verbraucher den Versorgern jederzeit ein Schnippchen schlagen“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Vergleichsportale mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr (http://www.tarifcheck24.com).

Nicht zum Fenster hinaus heizen – der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe

Nach Angaben der Bundesregierung wurden gut drei Viertel aller Wohnungen vor 1979 gebaut, diese Gebäude verfügen in der Regel nicht über die modernen Standards in der Wärmedämmung. Hauseigentümer sollten daher prüfen, ob für sie nicht eine energetische Gebäudesanierung infrage kommt – im Rahmen des CO2-Gebäudesanierungsprogramms gewährt der Staat zudem Zuschüsse und günstige Kredite.

Doch auch mit relativ geringen Investitionen und Verhaltensänderungen lassen sich spürbare Heizeinsparungen erzielen. Beispielsweise können undichte Fenster schon für wenige Euro mit Dichtungsband aus dem Baumarkt effektiv abgedichtet werden. Gleiches gilt für ungedämmte Heizungs- und Warmwasserrohre, auch hier lassen sich schon mit geringen Investitionen in handelsübliches Isoliermaterial hohe Energieeinsparungen erzielen. „Vor allem sollten energie- und kostenbewusste Verbraucher mit dem dauerhaften Kippen der Fenster aufhören. Mehrmaliges Stoßlüften für wenige Minuten senkt den Wärmeverbrauch spürbar und ist dabei auch noch deutlich besser für das Raumklima“, weiß Energieexperte Jan Schust von TARIFCHECK24.

TARIFCHECK24-Vergleichsrechnung zeigt fast 100% Preisunterschiede bei Gastarifen

Laut dem Statistischen Bundesamt stiegen im September 2011 die Gaspreise gegenüber dem Vorjahr um 5,4 Prozent an. Bei diesem Wert handelt es sich um deutschlandweite Durchschnittswerte. Bei einigen Versorgern lagen die Preiserhöhungen aber im zweistelligen Bereich. Einige Gasanbieter haben dagegen jedoch auf Erhöhungen verzichtet, in einigen Fällen wurden die Tarife sogar gesenkt. Damit verstärkt sich der seit Jahren zu beobachtende Trend, dass die Gaspreise der verschiedenen Anbieter je nach Tarif und Region immer stärker auseinanderklaffen.

Ein Vergleich der Gastarife zeigt Preisunterschiede von fast 100 Prozent auf, wie die folgende Beispielberechnung zeigt (durchgeführt am 14. Oktober 2011 auf http://www.tarifcheck24.com/gaspreise/vergleich/): In Hamburg zahlen Verbraucher mit einem Gasverbrauch von 12.000 Kilowattstunden – das entspricht einer durchschnittlichen 100-Quadratmeter-Wohnung – bei E.ON Hanse (Tarif StandardGas) 843,95 Euro im Jahr, während es bei FlexGas nur 452 Euro im Jahr sind – durch den Anbieterwechsel könnten also fast 400,00 Euro gespart werden.

Was beim Wechsel des Gasanbieters beachtet werden sollte

Ein Wechsel des Gasanbieters ist im Prinzip denkbar einfach, da der neue Gasanbieter bei Vertragsabschluss im Normalfall alle Formalitäten mit dem vorherigen Versorger übernimmt. Dies bedeutet, dass der Kunde sich nicht um die Ab- beziehungsweise Ummeldung zu kümmern braucht. Für die Ermittlung eines günstigen Gasanbieters in der Region können Verbraucher bequem auf Onlinevergleichsportale im Internet zurückgreifen. So lassen sich auf http://www.tarifcheck24.com/gaspreise/vergleich/ 7.000 Gastarife ganz einfach und unverbindlich mit ein paar Mausklicks miteinander vergleichen.

Besonderes Augenmerk sollten Wechselwillige auf Laufzeit, Kündigungsfrist, Neukundenboni und Preisgarantie legen. Während die Preisgarantie – also der Zeitraum, in dem der Versorger auf Preiserhöhungen vertraglich verzichtet – möglichst lang sein sollte, gilt für Laufzeit und Kündigungsfrist das Gegenteil, hier sollte eine möglichst kurze Zeitspanne gewählt werden.

Am Neukundenbonus hingegen scheiden sich die Geister. Einige Verbraucher berücksichtigen den Wechsel-Bonus bewusst nicht, insbesondere wenn sie sich länger binden wollen, während besonders preisbewusste Gaskunden jedes Jahr aufs Neue wechseln, um regelmäßig in den Genuss dieser Prämie zu kommen. Bei guten und renommierten Vergleichsportalen im Internet wie http://www.tarifcheck24.com können Wechselwillige daher angeben, ob der Bonus in dem Vergleich berücksichtigt werden soll oder nicht. Verträge mit Vorauszahlungen sind oftmals deutlich günstiger als die üblichen Verträge mit regelmäßigen Abschlagszahlungen, insbesondere wenn die Vorauszahlung über einen längeren Zeitraum erfolgt. Diese Verträge sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da der Kunde bei der potenziellen Insolvenz des Gasanbieters sein Geld nur sehr schwer zurückfordern kann.

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