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Tapetenwechsel: Was man bei Umbau und Modernisierung beachten muss

März 21
16:05 2017

Haben Sie auch mal wieder einen „Tapetenwechsel“ nötig? Planen Sie eine Modernisierung Ihres Heims oder einen Umbau? Mit den richtigen Schritten senken Sie die Energiekosten, steigern den Wohnkomfort und verbessern die Sicherheit des Hauses. Und Zuschüsse vom Staat gibt es unter bestimmten Voraussetzungen auch noch!

Moderne Wärmedämmung für mehr Energieeffizienz

Von neuen Fenstern, verbesserter Dämmung, dem Einbau „intelligenter“ Elektrotechnik bis zum Ausbau des Dachgeschosses: Maßnahmen für Umbau und Modernisierung gibt es jede Menge – dazu siehe auch den Ratgeber mit vielen nützlichen Beschreibungen unter schwaebisch-hall.de.

Beispiel Energieeffizienz: Vor allem in älteren Gebäuden rentieren sich Maßnahmen zu einer verbesserten Wärmedämmung relativ schnell und erhöhen den Wert des Hauses. Experten raten hier meist zu einer umfassenden Renovierung. Wer zum Beispiel alte Fenster gegen moderne, schall- und wärmedämmende Modelle austauscht, sollte bei dieser Gelegenheit auch gleich über eine neue Dämmung für die Wände nachdenken, um so die Einspareffekte zu optimieren. Unter Umständen ist in hocheffektiv gedämmten Gebäuden dann auch der Einbau einer Lüftungsanlage sinnvoll.

Staatliche Zuschüsse helfen beim Umbau

Das hört sich alles erst einmal nach einer teuren Angelegenheit an. Aber abgesehen von der Wertsteigerung und den Einspareffekten kann man die Kosten der Modernisierung auch durch staatliche Zuschüsse im Rahmen halten. Die öffentlich-rechtliche KfW-Bank unterstützt Umbauten und Sanierungsmaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz mit günstigen Krediten und Tilgungszuschüssen. Auch die Nutzung erneuerbarer Energien wird gefördert – ebenso wie ein altersgerechter Umbau der eigenen vier Wände.

Wer hier rechtzeitig aktiv wird, stellt sicher, dass er auch im Alter möglichst lange in der vertrauten Umgebung wohnen kann. Barrierefreie Zugänge, rutschfeste Badezimmerböden, breitere Türen (durch die auch ein Rollstuhl passt) oder Steckdosen in Hüfthöhe (damit man sich nicht bücken muss) sind nur einige Beispiele.

Intelligente Lösungen für die Elektrotechnik

Vor allem im Bereich der Elektrotechnik gibt es eine Fülle von Möglichkeiten, die den Wohnkomfort auch im Alter erhalten. So lassen sich beispielsweise Türen per Fernbedienung öffnen oder sie schwingen auf, sobald man einen Bewegungsmelder passiert. Rollläden öffnen und schließen sich bei bestimmten Lichtverhältnissen automatisch, sodass sie nicht mehr mühsam von Hand hoch- und heruntergezogen werden müssen.

Im sogenannten „Smart Home“ sind die verschiedenen Geräte und Installationen miteinander vernetzt, ja, sie „kommunizieren“ sogar miteinander. So signalisieren moderne Thermostate der Heizung, bei welcher Temperatur sie in welchem Raum hoch- und wann sie wieder herunterfahren soll. Lichtschranken und Video-Gegensprechanlagen sorgen zudem für mehr Sicherheit.

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