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Anderssein: Frauen sind und Männer tun

Januar 11
17:23 2019
Bild: Disarm / pixabay.com

Probleme zwischen Frau und Mann sind so alt wie die Menschheit selbst. Der Grund liegt im Anderssein. Welche Unterschiede es gibt und wie wir auf die unbewussten Bedürfnisse unseres Partners eingehen können, erklärt Beziehungscoach Katrin Junge in diesem Artikel.

„Frauen sind von der Venus und Männer vom Mars“, sagt ein altes Sprichwort. Und tatsächlich, oft hat es den Anschein, als ob die Geschlechter so gar nicht zusammenpassen wollen. Doch so viele Unterschiede es auch gibt, beide sind Menschen und von der Erde und zusammen ergeben sie ein perfektes Ganzes.

„Zwischen Frauen und Männern gibt es durchaus Gemeinsamkeiten, allerdings auch wesentliche Unterschiede“, sagt Beziehungscoach Katrin Junge. „Die Art und Weise, wie sich die Geschlechter selbst sehen, als auch ihre ganz speziellen Bedürfnisse unterscheiden voneinander. Doch wer die Unterschiede kennt, sie zu akzeptieren und vielleicht sogar als „Vorteil“ zu nutzen weiß, wird es leichter haben, eine glückliche Beziehung zu führen. Welche Unterschiede das sind und wie sich Frauen und Männer trotz allem gut ergänzen, führt die Expertin weiter aus:

1. Unterschied: Die Identität

Etwas zu sein oder etwas zu tun, macht den ersten Unterschied zwischen Frauen und Männern. So identifizieren sich Frauen meist über das, was sie sind. Sie sind stolz darauf, wenn sie hübscher, schlanker, klüger sind, als andere. Sie sprechen gerne über sich und ihre fraulichen Eigenschaften und möchten dafür Anerkennung.

Anders ist das bei Männern. Für sie ist es wichtig, etwas zu tun. „Wirf den Speer und erlege das Mammut.“ Männer definieren sich über ihre Taten. Um größer, stärker, männlicher zu erscheinen, sprechen sie gerne darüber, was sie alles Tolles geleistet haben.

Beide Geschlechter ergänzen sich somit perfekt. Während die Frau glücklich ist, wenn sie für ihre weiblichen Aspekte wertgeschätzt wird, fühlt Mann sich gut, wenn er mit einer guten Leistung glänzen kann. Mit der Zeit nehmen viele Paare leider das Geleistete für selbstverständlich hin und schenken sich gegenseitig kaum mehr Wertschätzung. Ehekrisen sind so quasi vorprogrammiert.

2. Unterschied: Die Ausrichtung “Andere / Ich”

Frauen sind meist Familienmenschen und sog. Muttertiere. Sie sehen ihre Lebensaufgabe darin, dafür zu sorgen, dass es den Menschen in ihrem Umfeld gut geht. Und sie tun alles dafür.

Männer sind da ganz anders. Der leistungsorientierte Mann stellt sich selbst in den Mittelpunkt. Er möchte gewinnen, der Beste sein und so sein männliches Selbstwertgefühl stärken. Nur so – glaubt er – ist er für eine Frau attraktiv. Zu oft wird dies von Frauen als egoistisch oder gar machohaft angesehen. Doch damit tun wir Männern Unrecht. Es ist eine evolutionär gewachsene innere Ausrichtung, welche Frauen nicht übel nehmen sollten.

Die Motivation der Frau, ihr Umfeld glücklich zu machen und die des Mannes, immer sein Bestes zu geben, können zusammen zu einer guten Partnerschaft führen. Ist man sich der unterschiedlichen Bedürfnisse bewusst, kann man achtsam damit umgehen und auch einmal in die Rolle des Anderen schlüpfen.

3. Unterschied: Der Stellenwert, der einer Beziehung beigemessen wird

Der Stellenwert, der einer Beziehung beigemessen wird, macht den dritten großen Unterschied zwischen Frauen und Männern. Hier gehen die Vorstellungen oft weit auseinander. So geht es Frauen meist darum, in einer Partnerschaft als Team zu agieren und ein „Wir-Gefühl“ zu erleben. Sie wollen ihr Leben mit ihrem Partner teilen und in sein Leben eingebunden werden.

Dabei geht es in erster Linie um Kommunikation: Frauen möchten wissen, womit sich ihr Mann beschäftigt, was in der Arbeit los war, was er denkt und fühlt. Sie mag es, Details aus seinem Leben zu wissen. Das hat nichts mit Neugier oder Kontrolle zu tun, sondern mit der Tatsache, dass er sie einbezieht und als wichtigen Teil seines Lebens betrachtet. Natürlich möchte sie zu alldem auch wundervolle Stunden zu zweit mit ihm erleben, sich nah sein und gemeinsam das Leben genießen.

Männer haben da grundsätzlich niedrigere Ansprüche. Oft sind sie schon zufrieden, wenn sie eine Partnerschaft haben. Deshalb ist die Behauptung vieler Frauen „Der will nur Eine, die für ihn wäscht, putzt und kocht“ nicht grundsätzlich falsch, wenngleich aber etwas einseitig betrachtet.

Kommunikation ist der Schlüssel, doch es kommt nicht darauf an, viel zu reden, sondern sich über die richtigen Dinge auszutauschen. Dabei sollten Frauen wissen, dass Männer nicht dasselbe starke Mitteilungsbedürfnis haben. Sie klammern ihre Frau nicht aus, sondern denken, dass vermeintlich unwichtige Details für sie einfach nicht interessant sind.

Voraussetzung für eine glückliche Beziehung ist, dass die Partner diese Unterschiede kennen und akzeptieren (lernen) und sich nicht gegenseitig zum Vorwurf machen.
Letztendlich ist jeder Charakterzug eine Stärke und Schwäche zugleich, die durch die „bessere Hälfte“ perfekt ergänzt werden kann.

Mit „Happy Wife – Happy Life“ zu einer glücklichen Partnerschaft

Das „Happy Wife – Happy Life“ Online-Konzept ist ein 12-Wochen Happiness-Programm für Männer, Frauen und Paare. Damit können die Teilnehmer ein tiefgehendes Verständnis für die grundsätzliche Andersartigkeit der Geschlechter erlangen und den Ursprung ihrer Herausforderungen in der Beziehung erfassen. Sie lernen sowohl sich selbst besser verstehen als auch hinter die Konflikte zu schauen und wissen dadurch, wie sie vorgehen müssen, um Glück und Harmonie in ihrer Partnerschaft immer wieder neu zu erschaffen.

Das besondere daran: Um auf die individuellen Bedürfnisse der Geschlechter eingehen zu können, sind zwei Coaches in das Programm involviert: Stephan Reich zeigt unglaubliche Empathie, wenn er mit Frauen spricht, und Katrin Junge, welche die Männer mit der Art und Weise begeistert, wie sie mit ihnen spricht.

Mehr Informationen auf der Webseite: https://www.katrin-junge.de





Katrin Junge ist Unternehmerin, Coach und Beziehungsexpertin und seit 2010 selbstständig tätig. Die letzten Jahre hat sie damit verbracht, Menschen zu helfen, Klarheit und Struktur in sich zu erlangen und damit loyale, leidenschaftliche, glückliche Beziehungen zu erschaffen – selbst wenn es völlig aussichtslos schien. Gemeinsam mit ihrem Co-Coach Stephan Reich kreierte sie dazu das „Happy Wife – Happy Life“ Programm, ein Happiness-Konzept für Männer und Frauen, die herausfinden wollen, wie sie eine glückliche und stabile Partnerschaft erschaffen können.
Stephan Reich ist Unternehmer und Coach. Seine Leidenschaft liegt auf dem Gebiet der Neurologie und Soziologie.

Katrin Junge
Katrin Junge
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